{"id":1861,"date":"2026-05-12T19:55:18","date_gmt":"2026-05-12T17:55:18","guid":{"rendered":"https:\/\/weissbrich-finance.com\/?p=1861"},"modified":"2026-05-26T14:14:46","modified_gmt":"2026-05-26T12:14:46","slug":"1861","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weissbrich-finance.com\/en\/2026\/05\/12\/1861\/","title":{"rendered":"Aktiv oder passiv? Warum die wichtigste Frage selten die Kostenfrage ist."},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Investmentwelt klingen die Vorw\u00fcrfe der zwei Lager bekannt. Die einen halten dem aktiven Manager vor, dass er seinen selbst gesetzten Benchmark in viel zu seltenen F\u00e4llen schl\u00e4gt. Die anderen kontern mit der n\u00fcchternen Beobachtung, dass ein passives Investment auf einen Index diesen Index per Definition nie outperformen kann. Aber woher kommt dieses bisweilen abgrundtiefe Spannungsfeld, und was hat der Blick in die Vergangenheit und die Zukunft damit zu tun?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwei Lager, zwei Blickrichtungen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Als ich meinen Lehrgang zum zertifizierten ETF-Professional bei der DVFA abgeschlossen hatte, ist mir etwas klar geworden, das ich vorher in dieser Sch\u00e4rfe nicht gesehen hatte. Beide Lager reden v\u00f6llig unterschiedliche Sprachen. Die Vorgehensweise, der Blickwinkel, die Argumentationslogik, alles ist anders, obwohl es am Ende um sehr \u00e4hnliche Themen geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der passive Investor geht mit einer klaren Einstellung an die Sache heran. Vermeide vom ersten Tag an jegliche Kosten, und zwar um jeden Preis. Sein Fokus liegt ausschlie\u00dflich auf g\u00fcnstig. Die Logik dahinter ist n\u00fcchtern und mathematisch sauber: Die Kosten sind fix, der m\u00f6gliche Ertrag ist es nicht. Jeder Euro, den man auf der Kostenseite einspart, schl\u00e4gt am Ende auf der Renditeseite zu Buche.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der aktive Investor argumentiert dagegen meist aus einer r\u00fcckw\u00e4rtsgerichteten Blickrichtung. Mit seinem Portfolio, das er im Backtesting \u00fcber eine Vielzahl von Marktphasen hat laufen lassen, erkl\u00e4rt er, warum sich diese Zusammensetzung in jeder Konstellation auf die eine oder andere Weise verhalten hat. Er versucht, mit dem Wissen der Vergangenheit Vorbereitungen f\u00fcr die Zukunft zu treffen, ein Portfolio zu bauen, das mit einer Vielzahl von Variablen ausgestattet ist und auf m\u00f6glichst viele Marktphasen reagieren kann. Kosten sind in dieser Logik ein nachgelagertes Entscheidungskriterium.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einwurf: Ein aktives Investment hat dar\u00fcber hinaus weitere Vorteile, die in der reinen Index-Outperformance-Diskussion oft untergehen. Gleichwohl hat nat\u00fcrlich auch das passive Investment seine berechtigten Vorteile, und zu beiden Themen werden weitere Beitr\u00e4ge folgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wenn &#8220;Geiz ist geil&#8221; sich in die Investmentwelt schmuggelt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">So weit, so gut. Der \u201eGeiz ist geil&#8221;-Reflex, eine der unsch\u00f6nsten Errungenschaften der fr\u00fchen 2000er Jahre, hat sich allerdings bis in die fachlich ausgereifte Investmentdiskussion geschmuggelt. Aus diesem Hintergrund speist sich der allgegenw\u00e4rtige Vorwurf an aktive Manager, dass ein Gro\u00dfteil von ihnen den eigenen Benchmark nicht schl\u00e4gt, eine Aussage, die sich durch die regelm\u00e4\u00dfige SPIVA-Auswertung auch tats\u00e4chlich belegen l\u00e4sst. Aktive Manager halten dagegen mit Erkl\u00e4rungen, warum die Outperformance in einem konkreten Zeitraum nicht geklappt hat, und mit der ironischen Replik, dass ein Index seine Benchmark naturgem\u00e4\u00df auch nicht outperformt. Das alles ist menschlich. Aber sind alle Vorw\u00fcrfe wirklich fachlich sauber und belegbar?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Erst j\u00fcngst habe ich wieder eine Stilbl\u00fcte f\u00fcr diese sehr polarisierte Meinungsmache gefunden. Eine bekannte Stimme aus der Investmentwelt hat sich auf Social Media zu folgender Position hinrei\u00dfen lassen: Wenn man einen aktiven und einen passiven Manager f\u00fcr denselben Markt vergleicht, sei die Total Expense Ratio, kurz TER, also die laufenden Fonds-Kosten in Prozent pro Jahr, die wichtigste Kennzahl \u00fcberhaupt. Sie zeige, welche internen Kosten ein Investment tr\u00e4gt, und sei daher das, was man immer vergleichen m\u00fcsse, wenn man zwei Investments gegen\u00fcberstellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die zitierte Stimme f\u00fchrt das Beispiel weiter aus. Wer 100.000 Euro in zwei Anlagen investiert, einmal in Anlage A mit 2 Prozent TER und einmal in Anlage B mit 0,2 Prozent TER, kommt bei einer angenommenen Bruttoperformance von 8 Prozent pro Jahr auf eine Nachkostenrendite von 6 Prozent bei A und 7,8 Prozent bei B. \u00dcber die Laufzeiten summieren sich die Differenzen \u00fcber 30 Jahre bis hin zu 400.000 Euro.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was beim Mandanten ankommt<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich habe in der vergangenen Woche drei Gespr\u00e4che mit normalen Mandanten gef\u00fchrt und genau dieses Argument auf die Probe gestellt. In allen drei Gespr\u00e4chen hat sich am Ende dieselbe Erkenntnis abgesetzt. Beim Vergleich von Anlage A zu Anlage B pr\u00fcfen wir, wo die Kosten h\u00f6her waren, und werten dies als das weniger rentable Investment. Eine sehr eing\u00e4ngige Faustregel, fast schon eine Verk\u00fcrzung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf meine Frage, wie sie diese Information in ihren Anlageentscheidungen tats\u00e4chlich ber\u00fccksichtigen k\u00f6nnen, sind alle drei Mandanten nach kurzer Hilfe auf dieselbe Idee gekommen. Performance und Entwicklung von Investments seien transparent im Internet zu recherchieren, und durch die Auswertung der entsprechenden Kennzahlen lie\u00dfen sich eine Qualit\u00e4tsaussage und damit verbundene Entscheidungen herbeif\u00fchren. Soweit der intuitive Reflex.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Genau hier setzt der Punkt an, der mich seit Jahren fassungslos zur\u00fcckl\u00e4sst. Denn was als naheliegender n\u00e4chster Schritt gedacht ist, ignoriert vollst\u00e4ndig, was bereits l\u00e4ngst Praxis ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie die Regulierung Klarheit schafft<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf europ\u00e4ischer Ebene gibt es bereits seit Jahren Verordnungen und Richtlinien, die Produktanbietern vorschreiben, dass Renditedarstellungen klar, redlich und nicht irref\u00fchrend ausgestellt werden m\u00fcssen. In Pflichtdokumenten wird die Performance bereits nach den laufenden Kosten ausgewiesen. Das schlie\u00dft die TER mit ein.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hieraus ergibt sich eine Erkenntnis, die in der oben skizzierten Argumentation komplett untergeht. Wenn ich zwei Investments A und B miteinander vergleichen will, reicht die schlichte \u00dcbereinanderlegung der Charts beider Vehikel aus, um den reinen Performance-Vergleich durchzuf\u00fchren. Die Kostenbelastung ist also bereits in den Darstellungen enthalten. Ein zus\u00e4tzlicher Abzug der TER ist eine Doppelz\u00e4hlung, die das Bild verf\u00e4lscht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die zweite Schwachstelle<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und diese reicht noch viel tiefer. Die Annahme, dass beide Anlagevehikel A und B \u00fcber drei Jahrzehnte hinweg eine identische Bruttoperformance erzielen, ist die wahrscheinlich am weitesten verbreitete Modellannahme, die ich im Social-Media-Bereich zu diesem Thema antreffe. Sie ist absurd.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mathematisch mag die Rechnung dabei korrekt sein. Inhaltlich ignoriert die Annahme, was zwei unterschiedliche Anlagestrategien grundlegend ausmacht. Ein passiver Indextracker und ein aktiv gemanagter Fonds verfolgen verschiedene Ziele und nutzen verschiedene Werkzeuge. Die Annahme, dass beide \u00fcber drei Jahrzehnte hinweg exakt gleich abschneiden, blendet aus, was die eigentliche Vergleichsfrage \u00fcberhaupt erst spannend macht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Lass mich ein Bild aus einer anderen Welt bem\u00fchen, in der ich gro\u00df geworden bin. Sie macht die Absurdit\u00e4t dieser Modellannahme greifbar.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwischen Klavier und H\u00f6chstgeschwindigkeit<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ich komme aus Braunschweig, einer Stadt unweit von Wolfsburg, die die Heimat des Volkswagen-Konzerns ist. Mein famili\u00e4rer Hintergrund ist sehr stark der Autoindustrie zugewandt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Stell dir vor, ich gehe zu zwei Autoh\u00e4usern in Braunschweig und kaufe zwei Fahrzeuge: einen Porsche 911 Spirit 70 und einen VW Multivan T7 mit langem \u00dcberhang (aus eigener Erfahrung meine Empfehlung). Diese beiden Fahrzeuge fahre ich nun zeitgleich, in unterschiedlichen Szenarien, und ziehe nach zehn Jahren Bilanz. In der Langzeitverbrauchsmessung des Multivan stelle ich fest, dass er sich mit bummeligen 9 bis 10 Litern auf 100 Kilometern bewegt, ein f\u00fcr die Fahrzeuggr\u00f6\u00dfe angemessener Verbrauch. Beim Porsche dagegen komme ich nicht unter 12 Liter. Auf Basis dieser einen Kennzahl bewerte ich Fahrzeug A im Vergleich zu Fahrzeug B und stelle fest, dass der Multivan das bessere Fahrzeug ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbstverst\u00e4ndlich hinkt dieser Vergleich, ist stark verk\u00fcrzt dargestellt und auch fachlich nicht korrekt. Aber er ist genauso absurd wie die Annahme, dass zwei Fonds-Vehikel, die in ihrer Ausgestaltung kaum unterschiedlicher sein k\u00f6nnten, \u00fcber drei\u00dfig Jahre die identische Performance erzielen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Beispiel mit den Fahrzeugen verdeutlicht noch einen weiteren Effekt, der in all diesen Diskussionen gerne ausgeblendet wird. F\u00fcr welche Anl\u00e4sse habe ich denn die beiden Fahrzeuge \u00fcberhaupt genutzt? Auf die reine Verbrauchsmessung bezogen ist meine Feststellung ja nicht falsch. Aber mir f\u00e4llt es in dieser Betrachtung schwer vorzustellen, wie der Multivan mit H\u00f6chstgeschwindigkeit 312 km\/h auf den unbeschr\u00e4nkten deutschen Autobahnen unterwegs gewesen sein soll. Genauso mangelt es mir vollst\u00e4ndig an der Fantasie, wie ich in meinem Porsche eine Frau, ein Kind und zwei Hunde transportiert habe oder die Flexibilit\u00e4t genossen habe, nach Ausbau aller R\u00fccksitze ein ganzes Klavier mitzunehmen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"572\" src=\"https:\/\/weissbrich-finance.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/004_aktiv_vs_passiv_karrikatur-1024x572.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-1863\" srcset=\"https:\/\/weissbrich-finance.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/004_aktiv_vs_passiv_karrikatur-1024x572.png 1024w, https:\/\/weissbrich-finance.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/004_aktiv_vs_passiv_karrikatur-300x167.png 300w, https:\/\/weissbrich-finance.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/004_aktiv_vs_passiv_karrikatur-768x429.png 768w, https:\/\/weissbrich-finance.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/004_aktiv_vs_passiv_karrikatur-1536x857.png 1536w, https:\/\/weissbrich-finance.com\/wp-content\/uploads\/2026\/05\/004_aktiv_vs_passiv_karrikatur-2048x1143.png 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Absurdit\u00e4t dieses Vergleichs liegt auf der Hand. Genauso absurd ist es, Investment- und Anlagevehikel, die zwar theoretisch das Gleiche tun k\u00f6nnen, in ihren Eigenschaften aber kaum unterschiedlicher sein k\u00f6nnten, auf eine einzige Kennzahl zu reduzieren.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Vier Fragen, die wirklich z\u00e4hlen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn die TER also nicht das richtige Auswahl-Kriterium ist, was dann? In einem sp\u00e4teren Beitrag werde ich die Komposition passender Anlagestrategien ausf\u00fchrlich beleuchten. Vier Fragen sind mir am Anfang jeder Beratung wichtiger als jede Kostenkennzahl.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die erste Frage ist die nach der pers\u00f6nlichen Risikoneigung. Wieviel Wertschwankung halte ich aus, ohne nachts wach zu liegen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"> Die zweite Frage ist die nach dem konkreten Anlageziel. Wof\u00fcr spare ich, \u00fcber welchen Zeitraum, mit welcher Verf\u00fcgbarkeit? <\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die dritte Frage ist die nach Kontrolle und Gestaltungsm\u00f6glichkeit. Will ich aktiv eingreifen k\u00f6nnen, oder will ich es laufen lassen?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die vierte Frage ist mir besonders wichtig, gerade jetzt. Kann ich mir vorstellen, dass nach beinahe 15 Jahren konstanten Aufw\u00e4rtstrends in den M\u00e4rkten auch irgendwann wieder eine st\u00e4rkere Korrektur kommt? Aktienm\u00e4rkte sind keine Einbahnstra\u00dfe, und in all diesen Diskussionen blenden viele aus, dass die Erwartung an die kommenden Jahre nicht zwingend dem Bild der vergangenen 15 Jahre entsprechen wird. Wer das nicht in seine Anlageentscheidung einbezieht, l\u00e4uft Gefahr, beim n\u00e4chsten ernsthaften Drawdown unangenehm \u00fcberrascht zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vier Fragen also, und keine davon hat mit der TER zu tun.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was du aus diesem Beitrag mitnehmen kannst<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mein Modell baut darauf auf, dass diese vier Fragen am Anfang jeder Beratung stehen. Wer mehr dar\u00fcber lesen m\u00f6chte, wie sich diese Haltung auch in der Verg\u00fctungsfrage spiegelt, findet in meinem <a href=\"https:\/\/weissbrich-finance.com\/2026\/05\/05\/provision-vs-honorar-2\/\" data-type=\"post\" data-id=\"1849\">Beitrag zu Provision und Honorar<\/a> die erg\u00e4nzende Perspektive zum Verg\u00fctungsthema.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn du regelm\u00e4\u00dfig von mir h\u00f6ren willst, abonniere meinen Newsletter. Fachlich und pers\u00f6nlich, ohne <em>\u201eMonopoly Wochen&#8221;<\/em>.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn dich das Thema betrifft und du pr\u00fcfen m\u00f6chtest, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt, <a href=\"https:\/\/weissbrich-finance.com\/termin-vereinbaren\/\" data-type=\"page\" data-id=\"1157\">buch dir dein kostenfreies Erstgespr\u00e4ch<\/a> zum unverbindlichen Austausch. Eine \u00dcbersicht meiner Dienstleistungen findest du auf der <a href=\"\/privatkunden\">Privatkundenseite<\/a>. Ich freue mich, dich kennenzulernen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kein Thema in der Investmentwelt erhitzt die Gem\u00fcter so sehr wie die ewige Diskussion zwischen Aktiv und Passiv investieren. Aber sind die Argumente wirklich fachlich sauber? Was bei den Mandanten tats\u00e4chlich ankommt, was die Regulierung l\u00e4ngst klargestellt hat, und vier Fragen, die wichtiger sind als jede Kostenkennzahl. 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